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Anlässlich des 150. Geburtstages von Herrn Karl Schönherr

Grund und Freude genug um dieses Ereignis zu würdigen, wagen wir uns an ein eher unbekannteres Stück des Schriftstellers heran.

Wie immer geht auch dieses Schönherr-Stück in die Tiefe der menschlichen Schwächen. So wird Neid und Eifersucht aber auch der Versuch sich den Vorschriften zu wiedersetzen zum Hauptthema. Anfangs scheint es als würden sich die Bewohner des kleinen Berg- und Wallfahrtsortes gemeinsam für die Sache stark machen. Eine neue Wallfahrtskirche soll gebaut werden, um dem Ort einen neuerlichen Aufschwung zu ermöglichen. Doch es gibt einen Querkopf im Dorf der seinen Unmut öffentlich kund tut und dabei seine eigenen Ideologien in den Vordergrund stellt. Der Sohn einer ärmlichen Bauernfamilie schließt sich dem Wiedersetzer an und die Familientragödie nimmt seinen Lauf…

Wie sich Geschichte entwickelt und warum die Sonnwendfeuer dabei eine andere Bedeutung erhalten, möchten wir die Theaterbesucher selbst herausfinden lassen.